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Schuhe für Einlagen
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Wie Schuhe für Einlagen sein sollten.
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Wenn Sie die Einlage in einem normalen Schuh tragen,
dann ist er vorn und hinten zu niedrig. Dadurch wird dem Fuss der notwendige
Halt genommen, und die Zehen verkrampfen sich, weil sie den Schuh halten
müssen. |
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Die Schuhe schlappen und drücken, werden ausgetreten und in kürzester
Zeit im wahrsten Sinne des Wortes "untragbar". Es gibt aber noch mehr
Gründe, warum Schuhe für Einlagen ganz anders sein müssen als Normalschuhe.
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Wenn Fuss, Einlage und Schuh eine Einheit bilden
sollen, dann müssen die Voraussetzungen, wie hier dargestellt, erfüllt sein.
Nur so kann die Einlage ihre Funktion erfüllen. |
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1. Gelenkbereich. Die ausgeprägte Längs- und Querwölbung, die für einen
Normalschuh richtig ist,
muss bei Schuhen für Einlagen stark abgeflacht werden. Sonst kippt
und schaukelt die Einlage.
2. Der Leisten muss im Ballen-, Rist- und Fersenbereich um das Mass der
Einlage erweitert werden.
3. Das Fersenteil. Es muss der Stärke der Einlage entsprechend erhöht
sein.
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Bei Einlagen gibt es sehr grosse Unterschiede in der Breite und Stärke
Der optimale Schuh für Einlagen muss deshalb in vielen Formen angeboten
werden.
Was eigentlich jeder gute Schuh haben sollte, muss der Schuh für Einlagen
erst recht haben: Obermaterial und Innenfutter aus Leder - um aktive Atmung
zu garantieren. Ausserdem sollte der Ballenbereich abgepolstert sein,
um harte Stösse beim Auftritt zu dämpfen. Und im Vorfussbereich sollte
genügend Raum sein, damit die Zehen beim Abrollen des Fusses Platz haben.
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4. Die Brandsohle mit Stahlgelenk. Durch eine eingebaute Stahlfeder muss
das
Brandsohlengelenk verstärkt werden, um das Durchtreten des Schuhgelenks
zu verhindern.
5. Die Hinterkappe. Sie muss verlängert und gut geformt sein, um die
Fersenpartie zu stabilisieren.
Und um zusammen mit einem engen Fersenabschluss den
so wichtigen Halt zu garantieren.
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