AktivVersorgung
Den Unterschied erleben

Ein gutes Beispiel, worum es uns bei Aktivversorgung geht, ist die aufwändige Untersuchung vor der individuellen Einlagenversorgung. Scanabdruck und Schaumkiste sind gängige und auch wichtige Mittel zum Zweck, aber in unserer Aktivversorgung sehen wir den ganzen Menschen in seiner dritten Dimension.

Warum Versorgung bei uns anders ist

Scanabdruck und Schaumkiste sind gängige und auch wichtige Mittel zum Zweck, aber in unserer Aktivversorgung sehen wir den ganzen Menschen in seiner dritten Dimension.

Die drei Schritte, die den Unterschied von Standard- zur sensomotorischen Versorgung ausmachen:

Alle diese Punkte sind wichtige Hinweise für uns, wie wir ihr Fußproblem richtig versorgen. Mit der aktiv eingreifenden sensomotorischen Einlage Sensoped® können wir Ihre Körperstatik optimal regulieren.
Ihr Profit: Ihre Gelenke werden vor vorzeitiger Abnutzung geschützt.

Wir nehmen Ihren Fuß in die Hand und untersuchen ihn gründlich. Ob zum Beispiel bei einem Hallux Valgus Gelenke noch frei beweglich oder schon versteift (kontrakt) sind, entscheidet über die Versorgungsart.

Ihr Fuß beeinflusst als Basis die gesamte Körperstatik. Deshalb ist es für uns wichtig, zu beurteilen, wie Sie stehen.

  • Kippt Ihr Fuß nach außen oder innen?
  • Steht Ihr Knie in O-, X- oder Neutralstellung?
  • Ist die Hüfte verschoben oder einseitig gekippt?
  • Ist das Iliosakralgelenk blockiert oder frei?
  • Geht der Schulter-/Nackenbereich in Kompensation?

Der Mensch ist immer in Bewegung – also kann auch die optimale Einlagenversorgung nicht nur auf Basis statischer Daten erfolgen. Die Gehstrecke ist deshalb einer unserer wichtigsten Zeugen. Wir beobachten Ihre Füße und Ihre Gesamtkörperstatik mehrmals in Bewegung:

  • Knickt die Achillessehne nach innen oder außen?
  • Rotiert der Vorfuß nach innen oder außen?
  • Bewegt sich das Knie dynamisch korrekt oder ist die Kniedynamik gestört?
  • Ist ein Humpeln aufgrund einer Beinverkürzung zu sehen?
  • Liegt ein Beckenschiefstand/ eine Skoliose/eine Torsion vor?
  • Gibt es Kompensationsbewegungen aufgrund einer Hüftkippung?

Darf es noch etwas mehr sein?

Die drei genannten Punkte sind für uns selbstverständlich in der sensomotorischen Einlagenversorgung!

Zusätzlich bieten wir buchbare Hightech-Analyse-Tools:

StaticView

Mit StaticView , einem im Hause Seidl entwickelten Lasermesssystem, können wir Ihre Körperstatik und daraus resultierende Fehlhaltungen sichtbar machen.

3D-Laserscanner

Mit unserem 3D-Laserscanner schaffen wir uns ein 3-D-Modell Ihres Fußes. Diese Daten erlauben uns, Einlage oder Maßschuh direkt an den Fuß zu designen.

Lauflabor

Unser Lauflabor gibt uns die Möglichkeit, die Fehlstatik und die daraus resultierende Kompensation in der Bewegung festzuhalten. So ist exakter Vergleich vor und nach der Versorgung möglich.

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Fax: 0941 5999741
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